Ein paar Wünsche für die #digitaleKirche

Die Präsentation zu den Wünschen gibt es hier.

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In der Vorbereitung für einen Workshop auf der GEP-Jahrestagung zum Thema „WhatsApp in der Gemeindearbeit“ sind diese 10 Wünsche für und an die #digitaleKirche entstanden. Auch beim Medientag Hannover habe ich davon erzählt. Die Wünsche sind bewusst als Aussagen formuliert.
  1. Wir trauen den Menschen eigene Medienkompetenz zu.
  2. Wir erkennen, dass heute nicht zwei voneinander getrennte Welten – digital und analog – mehr existieren.
  3. Wir nehmen wahr, dass soziales Leben heute auch im Digitalen stattfindet und sind deswegen als Kirche dort mit Menschen verbunden.
  4. Wir wollen kommunizieren, nicht verkündigen.
  5. Wir achten auf uns selbst, die Grenzen unseres Privaten und die der anderen.
  6. Wir sehen in Social Media mehr als eine Werbekampange.
  7. Wir trauen uns, Neues auszuprobieren und geben denen Raum, die dies tun.
  8. Wir setzen auf qualitative Beiträge, weil wir etwas zu sagen haben.
  9. Wir wissen, dass jedes Medium eigen ist und passen unsere Inhalte daran an, damit sie Relevanz haben.
  10. Wir eröffnen Gestaltungsräume für diejenigen, die in den Netzwerken zuhause sind, weil sie die Experten sind.

 

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